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27
Sep

Hotel zur Amtspforte

Nun ist es endlich soweit: Der Umbau der Gästeetagen im Hotel zur Amtspforte in Stadthagen ist abgeschlossen. Das Konzept war eine Mischung aus koreanisch-japanischem, traditionellen Ambiente mit zeitgenössischem Anspruch an Komfort und Ausstattung. Die Einrichtung der Zimmer ist als Teil der Architektur gedacht. Die einzelnen Möbel verbinden sich zu einer raumformenden, zweiten Hülle. Dabei ist jedes Zimmer individuell gestaltet und die einzelnen Elemente ergeben – verschieden zusammengesetzt – immer neue Raumsituationen.

Die öffentlichen Bereiche der Flure und Treppen sind als Straßen und Plätze gedacht. Große Fotodrucke alter koreanischer Türen und Straßenlaternen mit den typischen asiatischen Türfahnen wurden hier eingesetzt. Tritt man durch die Zimmertür befindet man sich zuerst im dunkler gestalteten Vorflur; als beträte man den Innenhof eines privaten Hauses. Erst dann erreicht man das eigentliche, hellere Zimmer – das Zuhause.

Natürliche Materialien, erdige, warme Farben und sorgfältig ausgewählte Accessoires vervollständigen das Bild. Bei der Lichtplanung wurden wir vom Studio de Schutter unterstützt.

Die Fotos sind von Henning Hattendorf.

14
Feb

Wandfarben

Bei der Innenraumgestaltung ist die Wahl der Wandfarbe eine der entscheidendsten Faktoren. Nicht nur prägt der gewählte Farbton bedeutend den Gesamteindruck eines Raumes, sondern stellt auch den größten Posten auf der Materialliste in Bezug auf die Quadratmeter dar.

Den üblichen Dispersionsfarben waren lange Zeit Weichmacher, Lösungsmittel, Konservierungsstoffe und auf fossilen Rohstoffen basierende Bindemittel zugesetzt. Dies setzte die Verarbeiter gesundheitschädlichen VOC-Werten aus, von der Belastung für die Umwelt bei der Herstellung oder bei der Entsorgung von Farbresten ganz zu schweigen.

Die bekannten herkömmlichen Hersteller, wie zB. Caparol, Brillux und Sto bieten in ihrer Produktpalette inzwischen besonders emisionsarme, lösungsmittel- und weichmacherfreie Farben an. Die entsprechenden Produkte von Caparol und Sto sind mit dem Nature-Plus-Zertifikat ausgezeichnet und die Produktionsstätten entsprechen der DIN 14001 für gutes Umweltmanagement und eine ressourcenschonende Herstellung.

Sehr interessant sind meiner Meinung nach aber mineralische Farben oder Silikatfarben.

Diese zeichnen sich durch langzeitbeständige Farbtöne aus, da die Farbe mit dem Untergrund eine chemische Verbindung eingeht und die Pigmente außerdem UV-beständig sind. Ein weiterer Vorteil ist die Bildung einer diffusionsoffenen Oberfläche, die ein gesundes Raumklima garantiert. Außerdem schützen diese Farben durch ihre alkalischen Eigenschaften vor Schimmelbildung.

Die Firma Keimfarben hat sich auf Silikatfarben, bzw. mineralische Farben und Putze spezialisiert, die ebenfalls von Nature-Plus zertifiziert worden sind.  Weitere, teilweise etwas kleinere Anbieter natürlicher Farben, die nichts desto trotz eine recht große Palette an Kreide-, Lehm-, Kalk-, Silikat- und Kaseinfarben herstellen wären hierbei die sehr interessante Marke  Conlino von Conluto, sowie Kreidezeit, Volvox, Haga, Biofarben und kt.Color. Letztere haben mit der Entwicklung der Farben, die Le Corbusier in seiner Architektur einsetzte, in der Architekturwelt viel von sich reden gemacht.

28
Nov

Oh Tannenbaum!

Aus aktuellem Anlass heute ein Artikel über einen Dekorationsgegenstand, den man alljährlich in fast allen Heimen anfindet: Der Weihnachtsbaum! In letzter Zeit gibt es immer echter anmutende, aus Kunststoff gefertigte Nachahmungen, die außer dem offensichtlichen Vorteilen (nadelt nicht, muss nicht gegossen werden, brennt nicht) auch die Nachhaltigkeitsdebatte ankurbeln: Es werden keine Bäume gefällt und das gute Stück ist viele Jahre wiederverwendbar. Klingt erstmal logisch, aber ist das wirklich so?

Echte Christbäume werden in speziellen Plantagen angebaut, es werden also in der Vorweihnachtszeit Wälder nicht unkontrolliert gefällt. Allerdings ist die Ökobilanz eines Baumes umso schlechter, je schneller er gefällt und anschließend entsorgt wird.

Künstliche Weihnachtsbäume gibt es aus verschiedenen Materialien: aus geschnittener PVC-Folie (die günstige Option),oder aus Polyethylen (PE), welches im Spritzgussverfahren echten Nadeln täuschend ähnlich wird (daher im Internet auch als Premium-Option angepriesen) und eine Mischung aus beiden Verfahren.

Bei der Entsorgung eines solchen Baumes, die natürlich erst nach vielen Jahren anfallen sollte, werden eine Menge Schadstoffe frei. Ein echter Baum gibt bei der Verbrennung nur das CO2 ab, welches er während seines Wachstums aufgenommen hat.

Die meisten Kunstbäume kommen außerdem aus China (insofern kommen noch die langen Transportwege auf die Ökobilanz), werden aber vom TÜV-Süd auf Schadstoffreiheit untersucht.

Die Frage nach der nachhaltigeren Entscheidung scheint immer noch nicht beantwortet. Es gibt glücklicherweise eine ganz interessante Studie von Ellipsos (http://www.ellio.ca), einem kanadischen Instituts für nachhaltige Entwicklung, die die ‚Lebenszyklusanalyse‘, also die komplette Ökobilanz, eines lokal gefällten Baumes aus einer Plantage mit einem in China hergestelltem Kunstbaum untersucht hat. Ausgegangen ist man von einem Zeitraum von 6 Jahren.

Das Fazit: Der natürliche Baum ist nachhaltiger!

Nur wenn man den künstlichen Baum mehr als 20 Jahre behält, dann wäre dies eine umweltfreundlichere Variante.

Am nachhaltigsten wären allerdings Bäume mit einem Biosiegel, wie zB. dem FSC-Zertifikat. Sie kommen aus biologisch bewirtschafteten Wäldern, in denen kein Kunstdünger oder Pestizide eingesetzt werden. Bio-Weihnachtsbäume wurden dem Wald im Zuge der Durchforstung entnommen oder sind auf besonderen Arealen wie Schneisen oder Trassen unter Hochspannungsleitungen gewachsen. Diese Bäume sind manchmal etwas krumm, aber echte Perlen sind ja auch nicht perfekt rund!

22
Nov

Holzböden

Holz ist wahrscheinlich das prägnanteste Material für nachhaltige Architektur. Es wird sowohl in der Konstruktion, als auch als Belagsmaterial verwendet. Bäume nehmen Kohlendioxid auf und speichern diesen beständig als Kohlenstoff.  Ein nachhaltiges Holzprodukt muss aus kontrollierter Forstwirtschaft kommen. Die Angabe eines entsprechenden Zertifikats (FSC: Forest Stewardship Council oder PEFC: Programme for the Endorsement of Forest Certification) sind hierbei verpflichtend. Außerdem gibt es weitere Zertifikate wie zB. Natureplus, welches die Emissionen gesundheits- und umweltschädliche Stoffe untersucht und die Herkunft, sowie die soziale Nachhaltigkeit bewertet oder auch den blauen Engel. Da fast alle auf dem Markt angebotenen Bodenbeläge aus kontrollierter Forstwirtschaft kommen, ist es sinnvoll eben auf diese zusätzlichen Zertifikate zu achten oder sich zumindest über die Nachhaltigkeitspolitik des Herstellers zu informieren.

Holzböden mit einer ausreichenden Nutzholzschicht (mindestens 4mm) können mehrmals abgeschliffen werden und verfügen so über eine sehr lange Lebensdauer.

Je mehr Verarbeitungsprozesse der Bodenbelag allerdings durchlaufen hat, desto mehr Energie wurde dabei verbraucht. Insofern weisen Mehrschichtparkett oder Laminatfußböden eine höhere ‚graue Energie‘ auf als Böden aus Massivholz, welches außerdem bei der Herstellung keine Klebstoffe benötigt. Auch die Art der Verlegung spielt eine wichtige Rolle: So sind schwimmend verlegte Böden leichter rückzubauen und demenstprechend zu entsorgen oder sogar wiederzuverwenden, als flächig verklebte. Hinzu kommt dabei wieder der Verzicht auf den Einsatz von Klebstoffen.

Zuletzt müssen bei der Oberflächenbehandlung Produkte verwendet werden, die einen geringeren bzw. gar keinen organischen Lösemittelanteil enthalten. Es gibt inzwischen spezielle lösemittelfreie Lacke oder Lacke auf Wasserbasis, oder eben natürliche Öle und Wachse.

Es gibt so viele Anbieter nachhaltiger Holzböden, daß eine Produktempfehlung hier den Rahmen sprengen würde. Bedenkt man die Transportwege, sollte man versuchen lokale Hersteller zu finden, gerade im Süden Deutschlands gibt es da einige interessante. Spannend sind auch die Anbieter von Altholzprodukten oder Bambusparkett. Und bei der Frage Massiv oder Mehrschicht gibt es meiner Meinung nach keine endgültige Antwort. Massivparkett ist zwar das ‚Natürlichste‘, allerdings werden bei Mehrschicht die edlen und damit langsam nachwachsenden Holzarten am effizientesten genutzt. Da muss man bei jedem Projekt zwischen den möglichen Alternativen, die dann auch ins Budget passen, abwägen.

18
Okt

Teppich

Teppiche, besonders solche für den Objektbereich, werden hauptsächlich aus synthetischen Fasern gewebt oder getuftet. Seit einiger Zeit gibt es das Garn Econyl der Firma Aquafil, was aus recycelten Fischernetzen und recycelten Garnen (aus alten Teppichen) gewonnen wird. Mit der Verwendung dieses Garn werden nicht nur Rohstoffe in der Herstellung gespart, sondern auch Müll beseitigt. Insofern eine interessante Sache. Econyl  ist wie alle anderen spinndüsengefärbten Garne sehr resistent gegen Flecken und bleicht kaum aus.

Viele bekannte Hersteller, wie zB. Carpet Concept, Interface, Anker, Vorwerk, Object Carpet und Desso verwenden Econyl in einigen ihrer Produkte.

Anker

Anker

Object Carpet

Object Carpet

Teppiche bestehen aber nicht nur aus Garn. Es werden noch das Trägermaterial und das Backing benötigt, ebenso wie ein Klebematerial (meistens Latex) das beide verbindet. Zuletzt spielt auch die Art der Verlegung eine entscheidende Rolle in der Nachhaltigkeitsanalyse eines Teppichs. Und hier findet sich dann auch der Unterschied bei den jeweiligen Firmen:

Carpet Concept bietet neben einem Standard-Textilrücken auch ein schallabsorbierendes Produkt an, dessen Backing zu 100% aus recyceltem Polyester gefertigt wird.

Anker und Vorwerk bieten textile Rückenmaterialien an, die zu 100% aus recycelten PET stammen.

Interface verwendet für das Backing 70-75% recyceltes Material (altes Trägermaterial aus dem Re-Entry-Programm und recycelte Kreide) und geben dem noch ca. 10-15% Bitumen hinzu. Mit den sogenannten Tac-Tiles ermöglichen sie allerdings eine besonders einfache und gleichzeitig nachhaltige Verlegeart.

Etwas ganz neues wurde auf der Domotex in Hannover vorgestellt: Der Majestic der Edelgroup ist zu 100% aus recycelten Material. Sowohl das neu entwickelte und in Italien produzierte Garn (NEWLIFE™), als auch das Backing bestehen zu 100% aus recycelten PET-Flaschen.

Edel Group

Edel Group

Das in meinen Augen Besondere dieses Teppichs liegt aber mehr in der haptischen Qualität, denn Majestic ist ein unheimlich flauschiger Teppich und ist daher definitiv ein tolles Produkt auch für den Privatbereich.

Noch ist Majestic aber nicht in Serienproduktion gegangen.

08
Jul

Trockenbau

Für den Trockenbau werden normalerweise Gipskartonplatten oder Gipsfaserplatten verwendet. Erstere sind mit Karton kaschierte Gipsplatten,  zweitere werden unter hohem Druck aus Gips und Zellulosefasern als Armierung hergestellt. Gipsfaserplatten sind sowohl resistenter als auch unempfindlicher gegen Feuchtigkeit und daher auch für den Nassbereich einsetzbar, wenn die vorgeschriebenen Dichtmaßnahmen ausgeführt werden. Gipsfaserplatten werden als nicht brennbare Baustoffe eingeordnet und können so zum vorbeugenden Brandschutz beitragen.

Für die Herstellung beider Arten werden normalerweise Papier aus Recyclingverfahren und REA-Gips, der aus den Abgasen in Rauchgas-Entschwefelungsanlagen von zB. Kohlekraftwerken gewonnen wird, verwendet. Insofern werden für die Produktion von Gipskarton- oder Gispfaserplatten (fast) nur Recyclingprodukte verwendet, ein positiver Aspekt in Sachen Nachhaltigkeit. Auf der anderen Seite besteht aber die Abhängigkeit von Verbrennungsanlagen von Kohle, einem fossilen Rohstoff.

Die Firmen Knauf und Danogips legen großen Wert auf eine ressourcenschonenden Herstellung (zB. ein geschlossener Wasserkreislauf und Produktionsabfallwiederverwertung).

Bei der Konstruktion der Trockenbauwände kann die Metallständerwand gegen eine nachhaltigere Holzkonstruktion ausgetauscht werden.

Nun aber zu den Alternativen aus natürlichen Rohstoffen, von denen ich hier ein paar vorstellen möchte:

Da gibt es zum Beispiel Holzfaserplatten, die sich aber eigentlich besser für die Wärmedämmung oder aber auch für den Schallschutz eignen.

Eine weitere, einigermaßen neue Alternative ist die Verwendung von Stroh. Dies wird unter hohen Temperaturen zu Platten verpresst, wobei die darin enthaltenen Lignine den Klebstoff bilden und auf Bindemittel verzichtet werden kann. Die Platten werden mit recyceltem Papierkarton ummantelt. Strohbauplatten zB. von i-Straw, können bis zu 58mm stark sein, so kann man zB. mit zwei Platten ohne Notwendigkeit eines Ständerwerks eine Trennwand erstellen.

i-straw

i-straw

Ebenso aus Stroh ist die OSSB-Platte von Novofibre. Sie ähnelt der herkömmlichen OSB-Platte, ist aber eben aus Stroh an Stelle von Holzspänen und dadurch komplett formaldehyfrei. Durch den höheren Silikatanteil ist sie außerdem brandbeständiger.

Novofibre

Novofibre

Eine weitere interessante Option findet man in Lehmbauplatten. Hauptbestandteil ist Lehm, der entweder mit einer innenliegenden Schilfrohrmatte verstärkt wird oder eine Armierung aus Stroh- oder Holzfasern enthält. Lehmplatten können mit Lehmputzen und –farben zu einem ganzheitlichen Lehmwandsystem komplettiert werden. Außerdem ist Lehm sehr gut für den Einsatz von Wandheizungen geeignet. Es gibt sogar Lehmbauplatten mit bereits integrierten Wandheizungsrohren. Kleiner Nachteil ist die aufwändigere Bearbeitung der Plattenstöße: Diese müssen mit Jute- oder Glasfasergewebe verstärkt werden. Anbieter gibt es inzwischen recht viele. Zum Beispiel Lehmorange oder Eiwa, welche eine Lehmplatte in DIN-Format entwickelt haben.

Lehmorange

Lehmorange

20
Mai

Plastikstuhl

Die Suche nach dem 100% nachhaltigen Plastikstuhl geht weiter. Dieses Jahr wurde auf der Imm-Cologne der Kuscoa Bi-Chair von Alki vorgestellt. Die geschwungene Sitzschale ist aus Bioplastik (u.a. Mais und Zuckerrohr), was – laut Hersteller – recyclebar und biologisch abbaubar ist, das Untergestell ist aus Eiche aus zertifiziertem Anbau. Insgesamt ein hübscher, dezenter Stuhl. Das ist der bisher erste, mir bekannte, Stuhl aus Bioplastik. Es gab allerdings schon einige Vorschläge für Plastikstühle aus recycelten Materialien, wie zB. den Zartan Chair aus dem Jahre 2009, designt von Starck für Magis, bei dem ein recyceltes, mit Holz- oder Naturfasern verstärktes, Polypropylen verwendet wurde. Eine ähnliche Mischung findet man beim Broom Chair von Emeco, ebenfalls designt von Starck und 2012 vorgestellt, der aus 75% wiederverwertetem Polypropylen und 15% Holzabfällen besteht, die zuletzt mit Glasfasern und Farbe versetzt werden. Emeco hat übrigens auch seinen Designklassiker, den Navy-Chair, in Kollaboration mit CocaCola in einer Neuauflage aus 111 recycelten PET-Flaschen hergestellt. Diese machen 65% des Rohmaterials aus, den Rest bilden auch hier Glasfaser und Farbe, bzw. Lacke.

Da der Plastikstuhl schon längst Designstatus erreicht hat, ist es meiner Meinung nach wichtig nach Alternativen zu suchen, für die keine neuen, fossilen Rohstoffe verwendet wurden. Dabei sind beide Wege – die Verwendung nachwachsender Rohstoffe oder das Recyceln bereits vorhandener, fossiler – vernünftige Lösungen.

05
Mrz

Mein Start als Blogger

Mit der Gründung meines Innenarchitekturbüros vor fast vier Jahren habe ich den Gedanken der Nachhaltigkeit als Grundkonzept festgelegt. Seitdem habe ich die Ausbildung zum Registered Professionel beim DGNB durchlaufen und viel über Materialien, Produkte und Prozesse recherchiert. Schon lange überlege ich auf meiner Internetseite eine Art Blog anzulegen, um diese Kenntnisse zur Verfügung zu stellen und nun ist es endlich soweit. Ich werde in Zukunft sowohl über Neuigkeiten und Interessantes im Bereich Nachhaltigkeit berichten, als auch Aktuelles von LAKA LAB mitteilen. Mein Ziel ist dabei, mit der Zeit eine Art Datenbank für nachhaltige Innenarchitektur zu schaffen. Ich freue mich über jede Art von Anregung, Kommentar und Kritik und bitte, mir diese einfach per Mail zukommen zu lassen.

 

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